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Die natürlich schöne Landschaft des Wiehengebirges ist ein besonderer Vorzug, den die Ortslage in Bezug auf Naherholung und Freizeitgestaltung bietet. Auf den Wanderwegen mit einer Gesamtlänge von ca. 71 km können die Sehenswürdigkeiten des Stadtteils erkundet werden. Die Diedrichsburg, das Wahrzeichen von Oldendorf, ist von dem vielbesuchten Wildpark umgeben, welcher zur Schlossanlage des Gutes Ostenwalde gehört. Hier findet man auch eine restaurierte, funktionstüchtige Ölmühle aus dem Jahre 1681. Sehr sehenswert ist die einschiffige, evangelisch-lutherische Marienkirche aus dem 13. Jahrhundert, vor allem wegen ihres dreiflügeligen Schnitzaltars mit seinen Darstellungen der Passion Christi.

In den Ortschaften Oldendorf und Westerhausen bieten große Turnhallen sowie je ein Tennis- und ein Fußballplatz Möglichkeiten, Sport zu treiben. Am Sportplatz in Westerhausen befindet sich eine Schutz-/Grillhütte, die als Wandertreffpunkt gerne angenommen wird. Das Freibad in Oldendorf und das größte Meller Binnengewässer, der 30.000 m ² große Grönegausee sind weitere attraktive Naherholungsstätten.

In Richtung Niederholsten am Oldendorfer Berg befindet sich das schön gelegene Reiterwaldstadion. In Oberholsten haben sich wegen der nebel- und kunstlichtarmen Gegend zwei Sternwarten angesiedelt, die auch an der Expo 2000 beteiligt waren und das größte Newton-Teleskop aufweisen, das für öffentliche Beobachtung genutzt wird. An den Sternwarten endet der Planetenweg, ein in Melle beginnender astronomischer Lehrpfad, der unser Sonnensystem maßstabsgetreu nachbildet.

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